Anleitung: Neuen Admin auf dem Mac erstellen ohne Zugriff auf den Mac zu haben!

Diese Anleitung ist sehr hilfreich, sollte man auf seinem Mac den Zugriff vergessen oder verloren haben. Mit den nachfolgenden Schritten kann man den Mac, ohne ihn wieder komplett platt zu machen, mit einem neuen Admin-Benutzer versehen. Eine sehr elegante Art um einen Mac wieder lauffähig zu machen, mit wenig Aufwand und in kürzester Zeit! Zudem kann man so auch eine erneute Konfiguration des Macs durchführen. Und so geht’s:

  1. Booten Sie in den Einzelbenutzermodus: Starten Sie Ihren Mac neu. Sobald Sie den Startton hören, halten Sie ⌘ + S gedrückt, bis Sie einen schwarzen Bildschirm mit weißer Schrift sehen.
  2. Überprüfen und reparieren Sie das Laufwerk, indem Sie /sbin/fsck -fy eingeben und dann die Eingabetaste ↩ drücken – wie vom Bildschirmtext angewiesen.
  3. Mounten Sie das Laufwerk als Lese-/Schreiblaufwerk, indem Sie /sbin/mount -uw / eingeben und dann Eingabetaste ↩ betätigen.
  4. Entfernen Sie die Datei „Apple Setup Done“ durch Eingabe von rm /var/db/.AppleSetupDone und mit Eingabetaste ↩ bestätigen.
  5. Starten Sie neu, indem Sie reboot eingeben und dann mit Eingabetaste ↩ erneut bestätigen.
  6. Schließen Sie den Setup-Prozess ab, indem Sie einen neuen Admin-Account anlegen. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.

ACHTUNG: Da im Einzelbenutzermodus die Tastatur standardmäßig auf Amerikanisches Layout gestellt ist, werden die Tasten vertauscht sein mit - erhalten Sie die / mit ß das - und mit z wird das y eingegeben.

Wie gut, dass Apple auch bei den Modems auf seine eigenen Entwicklungen setzt…

Mit der heutigen News schreckt die ganze Android-Welt auf, alle Android-Smartphones die mit einem Qualcomm-Modem ausgestattet sind, sollen angreifbar sein.

Die Hiobsbotschaft, anscheinend können so Angreife über das Modem auf den Geräten die SMS-Nachrichten auslesen und sogar Anrufe abhören. Ein absoluter Sicherheits-Alptraum. Es geht noch schlimmer, die Geräte lassen sich sogar entsperren.

Weiterführende Informationen zu diesem Desaster bei Golem.de.

Wie Apple mit dem M1 Prozessor die X86 CPUs das Fürchten lernt!

Der M1-Prozessor ist seit letztem Herbst öffentlich vorgestellt und bereits in mehreren Macs erhältlich, darunter dem MacBook Air, MacBook Pro, Mac mini und neuerdings im iMac und iPad Pro(!)

Dass der M1-Prozessor etwas besonderes ist, merkt man bereits an den nervösen Reaktionen der Konkurrenz aus dem X86-Lager, im speziellen von Intel. Der bisherige Lieferant der CPUs für Apple und defacto größte CPU-Hersteller für PCs ist in den letzten Jahren mit seiner X86-Technologie ziemlich in schwanken geraten.

Nun wird Intel sehr nervös und versucht mit einer für versierte Leser offensichtlich in die Irre führenden Kampagne, den M1-Prozessor und den Mac an sich zu diskreditieren. Leider wird das aber ziemlich schnell als ein verzweifelter Versucht ersichtlich. Das wiederum bedeutet, der M1 muss anscheinend wirklich die Intel Leute auf den falschen Fuß erwischt haben und Apple damit Intel einen richtig schmerzhaften Tritt auf den Fuß verpasst haben.

Dieser Artikel vom Fachautor Frank Riemenschneider von Weka Fachverlag der online bei Elektroniknet.de veröffentlicht wurde, versucht hinter das Geheimnis des Wunderprozessors von Apple zu kommen und zeichnet eine ziemlich düstere Zukunft für die X86-Architektur. Es scheint so, als hätten die X86-Dinosaurier ihren M1-Meteoriten gefunden…

HomePod und Siri-Probleme

Letzter Zeit mehren sich Probleme mit HomePods, Siri, AppleTV und Co. Das Problem ist nicht partout Apples, sondern auch die Infrastruktur in den eigenen vier Wänden. Nämlich die Netzwerk-Router, die Mesh-Unterstützung bei vielen Geräten führt dazu, dass die Geräte andauernd Ihre IP-Adressen ändern und auch Pakete durch den Router nicht priorisiert gesendet werden.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass alle Probleme der Vergangenheit angehören, wenn man die IP-Adressen im Mesh-Netzwerk den einzelnen Geräten im selbigen fest zuweist. Wie man das bei AVM-Fritzboxen einstellt, haben wir bereits in der nachfolgenden Anleitung gegeben:

Tipp: HomePod Konfiguration dauert ewig lange!

Die Home.app ist praktisch, weil man darin ganz viele Geräte steuern kann, darunter lassen sich auch die HomePods eben dort konfigurieren und auch mit neuen Updates aufspielen.

In letzter Zeit häufen sich aber Probleme besonders im deutschsprachigen Raum, dass die Konfiguration der HomePods mitunter gefühlt Tage dauert. Was ist da los? Hat Apple einen Bug in der Home.app oder sind gar die Apple Server down?

Diesem Problem sind wir auf die Schliche gekommen. Apple hat da kaum Schuld dran. Vielmehr sind manche Router mit eingeschaltetem Mesh das Problem!

Und jetzt kommt die Krux! In Deutschland gibt es sehr viele AVM Fritzboxen im Einsatz! Diese wiederum verwenden das Mesh und dieses ist nicht abschaltbar. Besonders bei den neueren Geräten oder neueren Firmware-Versionen.

Was also tun? Es gibt einen sehr einfachen Trick, das Problem zu beseitigen.

  • verbinden Sie sich mit der Fritzbox, in dem Sie den nachfolgenden Link klicken fritz.box -> wenn sich hiermit die Konfigurationsmaske des Routers nicht öffnen lässt, geben Sie die dazugehörige IP-Adresse in der URL-Zeile von Safari ein (standardmäßig ist es die IP-Adresse 192.168.178.1).
  • klicken Sie auf den Punkt Heimnetz
  • klicken Sie auf Netzwerk
  • klicken Sie anschließend auf das Stiftsymbol neben dem Gerät (im Beispiel „HomePod 2„)
  • Nun setzen Sie noch das Häkchen bei der Option „Diesem Gerät immer die gleiche IPv4-Adresse zuweisen.“

Fahren Sie fort mit weiteren Geräten in Ihrem Netzwerk wie oben beschrieben fort. Danach starten Sie die Fritzbox neu, indem Sie das Menü „System > Sicherung“ aufrufen und den Reiter „Neustart“ anklicken. Dort klicken Sie auf die blaue Fläche „Neustart„. Nun sollten nach dem Neustart alle Geräte sich wesentlich schneller aktualisieren und auch andere mit Mesh verbundenen Probleme der Vergangenheit angehören.

Apple hat ein weiteres und wichtiges Projekt bis 2030 vor.

Heute ist der 22. April und somit „Tag der Erde“! Passend hierzu hat beispielsweise Google in seiner Suche ein kleines Video platziert, ein sogenanntes „Doodle“.

In dem Doogle geht es darum, dass jeder Mensch etwas für die Natur tun kann, schon alleine durch das Pflanzen von Bäumen. Aber es ist damit noch nicht getan. Viele Großkonzerne fangen langsam an umzudenken und an die Umwelt und den Planeten auf dem wir leben zu denken. Hierzu hat Apple sich seit einiger Zeit Gedanken gemacht und setzt diese auch um. Das größte Projekt Apples ist aktuell nicht das Apple Titan Auto, welches auch einen großen Beitrag zur Umwelt haben soll, sondern „2030“.

Auf der informativen Webseite zeigt Apple imposant auf, welche Fortschritte man bereits getan hat und was noch in den kommenden 9 Jahren getan wird um dieses Ziel zu erreichen. Apple schrieb sich unter Tim Cook ein absolut klimaneutrales Unternehmen zu werden. Das Ziel ist erreicht. Nun will man mit allen seinen Produkten und den Zuliefererketten klimaneutral werden, damit an der Umwelt kein Schaden mehr angerichtet wird.

Wir finden das ist ein ganz klares und deutliches Zeichen, dem auch andere Unternehmen folgen und sich eine dicke Scheibe von Apple abschneiden sollten.

TIPP: Wer möchte, kann sich hier die einzelnen Apple Produkte und deren Umwelteigenschaften in PDFs anschauen. Darin bietet Apple auch die Info an, wie viel KG CO2 für die Produktion, Transport und Nutzung des Produkts anfallen.

So wechselt man die Batterie im Apple AirTag!

Dieses Video zeigt, wie einfach man die Knopfzellen-Batterie (CR 2032) im Apple AirTag austauscht. Laut Apple soll so ein AirTag mit einer Batterie ein Jahr lang funktionieren und bei schwacher Batterie durch Benachrichtigung zum Austausch der Batterie auffordern. Das ist aktuell, das erste Apple Produkt seit sehr langer Zeit, das auf die Nutzung von herkömmlichen Batterien (Knopfzellen) setzt. Es hat keine Akkus und ist auch nicht wiederaufladbar durch Induktion oder ähnliches.

So einfach kann die Knopfzellen-Batterie im AirTag getauscht werden.