Benchmarks iPhone 13 Pro and more!

Am vergangenen Freitag gabs das iPhone 13 Pro weltweit zu kaufen. Hier ein kleiner Überblick über die Power des A15 Bionic und die Kapazität des Akkus im Vergleich zum Vorgänger dem iPhone 12 Pro.

A14 Bionic vs. A15 Bionic (Grafik ©absolutmac.de)

Laut unseren Geekbench 5 Tests hat sich das iPhone 13 Pro im Single-Core um etwas mehr als 30% gegenüber dem iPhone 12 Pro verbessert, was schon eine imposante Steigerung darstellt. Im Multi-Core ist die Leistung um mehr als 40% gestiegen.

Den absoluten Hammer stellt tatsächlich aber die Metal Score Leistung des iPhone 13 Pro, diese stieg gegenüber dem Vorgänger um 57%! Apple hatte diesen Wert noch etwas untertrieben und von mehr als 50% auf dem Apple Event gesprochen und damit nicht zu viel versprochen!

Der Akku des iPhone 13 Pro hat eine Kapazität von 3.095 mAh bekommen und hat somit knapp 280 mAh mehr als das iPhone 12 Pro (2.815 mAh), das entspricht einem Akkuzuwachs von gut 10%!

Tipp: Bonjour in macOS Big Sur verwenden

Seit Safari 11 gibt es leider kein Bonjour mehr, warum und weshalb weiß nur Apple. Diese praktische Funktion zum Auffinden von IPs von Geräten und Servern aus dem eigenen Netzwerk ist für viele Einsatzzwecke von Nöten. Wir zeigen, wie man aktuell es macht, nicht mehr so komfortabel aber dennoch schnell und kostenlos.

Man nehme die kostenlose Software Discovery aus dem App Store. Dadurch findet man auf Anhieb eine Liste aller Geräte und Server im lokalen Netzwerk.

Discovery ist ein unglaublich nützliches Tool! Kostenlos und findet mit Bonjour alle Geräte und Server im lokalen Netzwerk.

Danach muss man lediglich die IP des gewünschten Gerätes in die Adresszeile von Safari oder einem anderen beliebigen Webbrowser ziehen. Danach öffnet sich die Konfigurationsseite des Gerätes, falls vorhanden. In unserem Beispiel handelt es sich um einen Bang & Olufsen Beolit 12 Airplay-Lautsprecher und die dazugehörige Konfigurationsseite.

In Safari lässt sich die von Discovery entdeckte IP aufrufen.

Hinweis: Die IP-Adresse wird in der Adresszeile von Safari gekürzt. Die Proxy-Endung :80 wird in unserem Beispiel nicht angezeigt. Es kann durchaus sein, dass die Endung nicht benötigt wird. In machen Fällen aber schon, das sollte man also einfach ausprobieren, welche der IPs funktioniert.