Benchmarks des neuen iPhone 13 Pro

UPDATE: Anandtech hat den A15 komplett durchgecheckt und zeigt wie imposant die CPU/GPU-Leistung des Apple-Prozessors ist!

Machen wir es kurz, die Benchmarks des neuen iPhone 13 Pro sind sehr imposant. Hier der Benchmark den wir mit Antutu messen konnten.

Mit knapp 783500 Punkten positioniert sich das iPhone 13 Pro in Sachen Leistung wieder ganz vorne in die Liga der Highend-Smartphones, nur iPads der Pro Serie können diesen Wert noch steigern. Das iPad Pro der 5. Generation hat hier die Krone mit weit über 1210000 Punkten auf. Im Android-Lager sind auch einige High-End-Geräte angesiedelt, hier kann das iPhone 13 Pro locker mit den namhaften Produkten mithalten, egal ob Samsung Galaxy S1 Ultra mit 760000 Punkten oder das One Plus 9 Pro oder das Mi 11 Ultra mit jeweils 790000 Punkten. Alle hier genannten Android-Geräte sind im Preis ähnlich gelagert wie die des iPhones, das Mi 11 Ultra beispielsweise kostet 1200 Euro.

Die Werte im Bereich CPU und GPU sind bei keinem Smartphone so hoch wie beim iPhone 13 Pro, das ist dem A15 Bionic Chip, einem von Apple entwickelten CPU/GPU (ARM-Chip) zu verdanken.

Home Bildschirmlayout – Wie man iOS Icons vom iPhone oder iPad am Mac anordnen!

Mit iTunes ist es aus, schon einige Versionen zuvor wurde auch die Funtkion des Verwalten von Apps auf Devices aus der iTunes.app von Apple rausgenommen.

Viele wissen aber nicht, dass es weiterhin ganz einfach geht, mit einer Apple eigenen und kostenlosen App. Nämlich mit dem Apple Configurator 2 im App Store für den Mac erhältlich.

Nach dem Download der App kann man viel eleganterer und schneller, als es jemals in iTunes möglich war, die App Symbole verschieben und anordnen. Hierzu muss lediglich das Device mit einem passenden USB-Kabel an den Mac angeschlossen werden.

Danach klickt man auf das Menü »Aktion« und wählt aus der Liste »Ändern« und »Home-Bildschirmlayout…« aus!

Im Fenster erscheinen nun alle vorhandenen Home-Bildschirme samt aller App-Symbole auf, diese lassen sich schnell mit der Maus bewegen und anordnen. Danach klicken Sie auf »Anwenden«. Et voilà!

Tipp: iPhone/iPad Kamera am Mac nutzen

Mit macOS Mojave und iOS existiert ein neues und sehr nützliches Feature. Wer ein iPhone und einen Mac sein Eigen nennt, kann die Kamera des iPhones mit dem Mac verwenden und somit Fotos und Dokumentenscans erstellen.

Es geht ganz einfach. Voraussetzung ist, dass beide Geräte im gleichen WLAN sich befinden und die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei der Apple-ID verwendet wird.

Im Kontexmenü des Finders (oder einer der unterstützten Apps) muss man die Option „Importieren von iPhone“ auswählen.

Es erscheint das iOS Gerät und die beiden Optionen „Foto aufnehmen“ und „Dokumente scannen“.

Wählt man eine der Optionen wird auf dem iPhone die Kamera.app gestartet. Nun fordert macOS Mojave auf, ein Foto oder Dokument zu scannen.

Wird der Auslöser auf dem iPhone/iPad betätigt, übernimmt macOS diese Aufnahme automatisch. Et voilà!

iOS 12 erscheint heute

Mit iOS 12 kommt die nächste Generation des Betriebssystems für iPhones und iPads. Jeder der ein unterstütztes Gerät sein Eigen nennt, sollte definitiv die kostenlose Aktualisierung vornehmen. Das System ist wie gewohnt einfach zu bedienen und bringt zusätzlich wichtige Sicherheitsaspekte und viele praktische Funktionen mit.

Zudem erhält man nette Gimmicks, wie die Memojis (die Emojis, die einem selbst ähneln) oder auch das Maßband, mit dem man in der AR die Welt vermessen kann. Klappt übrigens erstaunlich gut.

Außerdem sollte man den Aspekt der Geschwindigkeit und der Akkulaufzeit nicht aus den Augen lassen. Es lohnt sich also allemal!

TIPP: Alle, die die Beta oder Developerversion bereits in Nutzung haben, sollten darauf achten, dass das Profil in den »Einstellungen > Allgemein« gelöscht wird, damit sie auch in den Genuss der heute erscheinenden finalen Version von iOS 12 kommen. Ansonsten erscheint das Update nicht.

Der neue Portraitmodus

Mit den neuen drei Modellen der iPhone X-Serie 2018 wird ein Feature zum Portraitmodus hinzukommen, dass es in sich hat. Und zwar kann dank des A12 Bionic Prozessors die Tiefenschärfe nachträglich reguliert werden.

Dieser Effekt ist förmlich magisch und wird viele Fotografen im Amateur aber auch im Profisegment begeistern!

Das Feature wurde auf der Keynote am vergangenen Mittwoch vorgestellt und darf für alle Besitzer der iPhone XS, XS Max und XR für viel Freude beim Fotografieren sorgen.