Wie gut, dass Apple auch bei den Modems auf seine eigenen Entwicklungen setzt…

Mit der heutigen News schreckt die ganze Android-Welt auf, alle Android-Smartphones die mit einem Qualcomm-Modem ausgestattet sind, sollen angreifbar sein.

Die Hiobsbotschaft, anscheinend können so Angreife über das Modem auf den Geräten die SMS-Nachrichten auslesen und sogar Anrufe abhören. Ein absoluter Sicherheits-Alptraum. Es geht noch schlimmer, die Geräte lassen sich sogar entsperren.

Weiterführende Informationen zu diesem Desaster bei Golem.de.

Wie Apple mit dem M1 Prozessor die X86 CPUs das Fürchten lernt!

Der M1-Prozessor ist seit letztem Herbst öffentlich vorgestellt und bereits in mehreren Macs erhältlich, darunter dem MacBook Air, MacBook Pro, Mac mini und neuerdings im iMac und iPad Pro(!)

Dass der M1-Prozessor etwas besonderes ist, merkt man bereits an den nervösen Reaktionen der Konkurrenz aus dem X86-Lager, im speziellen von Intel. Der bisherige Lieferant der CPUs für Apple und defacto größte CPU-Hersteller für PCs ist in den letzten Jahren mit seiner X86-Technologie ziemlich in schwanken geraten.

Nun wird Intel sehr nervös und versucht mit einer für versierte Leser offensichtlich in die Irre führenden Kampagne, den M1-Prozessor und den Mac an sich zu diskreditieren. Leider wird das aber ziemlich schnell als ein verzweifelter Versucht ersichtlich. Das wiederum bedeutet, der M1 muss anscheinend wirklich die Intel Leute auf den falschen Fuß erwischt haben und Apple damit Intel einen richtig schmerzhaften Tritt auf den Fuß verpasst haben.

Dieser Artikel vom Fachautor Frank Riemenschneider von Weka Fachverlag der online bei Elektroniknet.de veröffentlicht wurde, versucht hinter das Geheimnis des Wunderprozessors von Apple zu kommen und zeichnet eine ziemlich düstere Zukunft für die X86-Architektur. Es scheint so, als hätten die X86-Dinosaurier ihren M1-Meteoriten gefunden…

Apple hat ein weiteres und wichtiges Projekt bis 2030 vor.

Heute ist der 22. April und somit „Tag der Erde“! Passend hierzu hat beispielsweise Google in seiner Suche ein kleines Video platziert, ein sogenanntes „Doodle“.

In dem Doogle geht es darum, dass jeder Mensch etwas für die Natur tun kann, schon alleine durch das Pflanzen von Bäumen. Aber es ist damit noch nicht getan. Viele Großkonzerne fangen langsam an umzudenken und an die Umwelt und den Planeten auf dem wir leben zu denken. Hierzu hat Apple sich seit einiger Zeit Gedanken gemacht und setzt diese auch um. Das größte Projekt Apples ist aktuell nicht das Apple Titan Auto, welches auch einen großen Beitrag zur Umwelt haben soll, sondern „2030“.

Auf der informativen Webseite zeigt Apple imposant auf, welche Fortschritte man bereits getan hat und was noch in den kommenden 9 Jahren getan wird um dieses Ziel zu erreichen. Apple schrieb sich unter Tim Cook ein absolut klimaneutrales Unternehmen zu werden. Das Ziel ist erreicht. Nun will man mit allen seinen Produkten und den Zuliefererketten klimaneutral werden, damit an der Umwelt kein Schaden mehr angerichtet wird.

Wir finden das ist ein ganz klares und deutliches Zeichen, dem auch andere Unternehmen folgen und sich eine dicke Scheibe von Apple abschneiden sollten.

TIPP: Wer möchte, kann sich hier die einzelnen Apple Produkte und deren Umwelteigenschaften in PDFs anschauen. Darin bietet Apple auch die Info an, wie viel KG CO2 für die Produktion, Transport und Nutzung des Produkts anfallen.

Apple ist 45 Jahre alt – es wird spannend dieses Jahr!

Die Unterschriften vom Dokument der Firmengründung am 01.04.1976

Vor 45 Jahren am 01. April 1976 gründeten Steve Jobs, Steve Wozniak und der Pechvogel Ron Wayne das legendäre Unternehmen Apple Computer Inc. – den Pionier unserer digitalen Welt! Dank Apple haben wir grafische Benutzeroberflächen, Mausbedienung, Touchoberflächen, Smartphones und Tablets um ein paar Errungenschaften zu nennen.

Nun setzt Apple ja vermehrt auf Dienste und andere interessante Gebiete, wie Musik, Video und Filme. Trotzdem bleibt Apple auch bei seinen Kerngeschäft, den Produkten richtig tüchtig. Wir dürfen auf die kommenden Events und die WWDC 2021 sehr gespannt sein, den dort wird Apple der Welt zeigen, wo die Reise weiter hingeht.

Apple wirft die 5 Beta an Entwickler raus und verrät neue iMacs!

Und es ist nach einer Woche bereits die Beta 5 für alle Apple Betriebssysteme erschienen. Das bedeutet Apple ist kurz vor der Fertigstellung der finalen Versionen. Wir gehen von ungefähr zwei Wochen aus, dann sollten alle Apple-Anwender mit neuen Aktualisierungen beglückt werden.

Besonders spannend sind die Informationen in der Beta 5 die auf neue iMacs hinweisen. Werden wir also mit einer Apple Keynote im April rechnen können, auf der endlich die heiß erwarteten iMacs mit den Apple eigenen M1X-Prozessoren vorgestellt werden?

Wir sind schon sehr gespannt!

Apple haut neue Aktualisierungen raus!

Mit dem heutigen Abend, gabs wieder eine volle Ladung Aktualisierungen zu den zukünftigen Betriebssystemen von Apple. So sind iOS 14.5, iPadOS 14.5, tvOS 14.5, HomePods und macOS Big Sur 11.4 in der Beta 4 erschienen. Diese Aktualisierungen sind für registrierte Entwickler bei Apple zum Download erhältlich und beinhalten diverse Neuerungen die teilweise bereits auf zukünftige Produkte und Funktionen hinweisen.

Darunter die seit langer Zeit gemunkelten Apple „AirTags“, die neue Funktionen befinden sich beispielsweise in  Music die unter anderen die Charts aus der lokalen Umgebung „City Charts“ beinhalten sollen, sowie eine Echtzeit-Anzeige in Apple Maps, die ähnlich dem RTTI-System von BMW Here Maps funktionieren soll.

Wer macht das Rennen um die Webbrowser Krone? Ein Benchmark-Wettrennen auf dem M1 Mac.

Wer sich mit Benchmarks auskennt, dem sollte auch die Webbrowser-Benchmarksammlung von Browserbench ein Begriff sein. Wir haben dieses Mal uns die neuesten Webbrowser zur Brust genommen und diese mit den drei Benchmarktests auf einem MacBook Pro mit M1-Prozessor untersucht. Als Betriebssystem ist die aktuelle Version von macOS Big Sur 11.2 installiert.

Das sind unsere Testkandidaten

  • Safari (14.0.3)
  • Safari Technology Preview (119)
  • Microsoft Edge (88.0.705.56)
  • Google Chrome (88.0.4324.146)

Alle oben aufgezählten Webbrowser laufen nativ auf einem Apple Silicon Mac. Firefox und Opera haben wir nicht in den Test mit eingezogen, da diese (noch) nicht für den M1-Prozessor optimiert sind.

Die Testergebnisse

JetStream 2MotionMark 1.1Speedometer 2.0
Safari 14.0.3181.2781557219
Safari TP 119175.4741581216
Microsoft Edge157.615606195
Google Chrome157.256619209

Safari in Big Sur geht als ein eindeutiger Sieger aus dem Test hervor, dabei ist nur die Technology Preview im MotionMark 1.1 Test ganz knapp schneller. Man darf sicherlich sagen, dass Safari besonders imMotionMark mit mehr als 2,5 Mal höheren Werten die Konkurrenz von Google und Microsoft düpiert.